Ja, den wünsche ich ihm auch von Herzen. Den Winter werden höchstens seine Kinder bei mir verbringen. Und die auch nur, wenn sie zu spät im Jahr zur Welt kommen und so bis zum Frost keine Zeit mehr haben, sich ausreichend Winterspeck anzufressen. Er selber wird dann schwer genug sein, den Winter draußen zu überleben. Ich nehme nämlich nur untergewichtige Tiere auf.
och wie schnuckelig… meine freundin hatte im garten einen der's sich im schilf sein winterquarTIER eingerichtet hatte, immer wenn krach war hat'er ganz doll geschimpft… ;o)
hallo anja, oh toll noch ein igel der den winter im "hotel" verbracht hat. ich wünsche ihn einen tollen sommer. schau mal ich hatte auch einen wintergast http://beerentoene.blogspot.com/ son nun schau ich mir aber auch gleich mal deinen blog an. herzliche grüße babette
Oooh! Ich habe das erst einmal versucht, einen minifuzzikleinen Igel, der im Dezember bei Schneefall draußen rumlief, aufzupäppeln. Mit Hackfleisch, Äpfeln, Katzenfutter, Rosinen (alles streng laut Tierarzt). Ich hatte eine Kiste im unbeheizten Keller und der Igelgeruch war schon sehr ...ähm...speziell. Leider hat es trotz aller Bemühungen nicht geklappt. Der Igel, eine knappe Handvoll, war vielleicht doch viel zu winzig. :-(
Ja, es ist wirklich nicht ohne, einen Igel zu überwintern. Meist haben sie Flöhe, Zecken und/oder andere Parasiten (Lungen- und Darmwürmer). Letzteres merkt man an Husten bzw. Durchfall. Das muss man alles entfernen, denn wenn sie schon geschwächt sind, dann kann sie das das Leben kosten. Auch wenn man sie noch so gut ernährt :-( Ohne die Beratung einer Igelstation, die sich mit den Tieren auskennt, hätte ich das nicht geschafft.
Das tägliche Ausmisten ist nichts für empfindliche Nasen ;-) Schön, wenn sie dann mal schlafen und man monatelang kaum Arbeit mit ihnen hat. Man sollte sich sehr gut überlegen, ob man ausreichend Zeit, Platz und Ausdauer für diese Aktion hat. Platz deshalb, weil man jeden einzeln halten muss, und sie etwa 2 Quadratmeter Auslauf und eine extra Schlafkiste brauchen.
Umso schöner, wenn sie es gut überstanden haben und wieder in der Natur sind.
Der ist ja so niedlich! Dann wuensche ich ihm einen guten Sommer und vielleicht verbringt er naechsten Winter wieder bei Dir. :)
AntwortenLöschenLiebe Gruesse
Bimbi
Ja, den wünsche ich ihm auch von Herzen.
AntwortenLöschenDen Winter werden höchstens seine Kinder bei mir verbringen. Und die auch nur, wenn sie zu spät im Jahr zur Welt kommen und so bis zum Frost keine Zeit mehr haben, sich ausreichend Winterspeck anzufressen.
Er selber wird dann schwer genug sein, den Winter draußen zu überleben. Ich nehme nämlich nur untergewichtige Tiere auf.
Liebe Grüße
Anja
Oooohhhh, ist der süüüüüüüßßßßß! Toll, dass du die Igelchen über den Winter gerettet hast!
AntwortenLöschenLieben Gruß! Hella
och wie schnuckelig… meine freundin hatte im garten einen der's sich im schilf sein winterquarTIER eingerichtet hatte, immer wenn krach war hat'er ganz doll geschimpft… ;o)
AntwortenLöschen:: liebes grüßchen von maki
hallo anja,
AntwortenLöschenoh toll noch ein igel der den winter im "hotel" verbracht hat. ich wünsche ihn einen tollen sommer. schau mal ich hatte auch einen wintergast http://beerentoene.blogspot.com/
son nun schau ich mir aber auch gleich mal deinen blog an.
herzliche grüße
babette
♥ ...süüüüss.... pepeltst du ihn auf?
AntwortenLöschenglg nathalie
Oooh! Ich habe das erst einmal versucht, einen minifuzzikleinen Igel, der im Dezember bei Schneefall draußen rumlief, aufzupäppeln. Mit Hackfleisch, Äpfeln, Katzenfutter, Rosinen (alles streng laut Tierarzt). Ich hatte eine Kiste im unbeheizten Keller und der Igelgeruch war schon sehr ...ähm...speziell. Leider hat es trotz aller Bemühungen nicht geklappt. Der Igel, eine knappe Handvoll, war vielleicht doch viel zu winzig. :-(
AntwortenLöschenJa, es ist wirklich nicht ohne, einen Igel zu überwintern. Meist haben sie Flöhe, Zecken und/oder andere Parasiten (Lungen- und Darmwürmer). Letzteres merkt man an Husten bzw. Durchfall. Das muss man alles entfernen, denn wenn sie schon geschwächt sind, dann kann sie das das Leben kosten. Auch wenn man sie noch so gut ernährt :-( Ohne die Beratung einer Igelstation, die sich mit den Tieren auskennt, hätte ich das nicht geschafft.
AntwortenLöschenDas tägliche Ausmisten ist nichts für empfindliche Nasen ;-) Schön, wenn sie dann mal schlafen und man monatelang kaum Arbeit mit ihnen hat. Man sollte sich sehr gut überlegen, ob man ausreichend Zeit, Platz und Ausdauer für diese Aktion hat. Platz deshalb, weil man jeden einzeln halten muss, und sie etwa 2 Quadratmeter Auslauf und eine extra Schlafkiste brauchen.
Umso schöner, wenn sie es gut überstanden haben und wieder in der Natur sind.
Liebe Grüße,
Anja