Mittwoch, 9. Mai 2007

Dreibrillentechnik

Dass ich eine Brille brauche, um besser lesen zu können, ist ja noch in Ordnung. Und siehe da: die Schrift, die ich für grau gehalten habe, ist in Wirklichkeit schwarz. Für sehr Kleinteiliges gab es ein Jahr später eine weitere Brille. Aber auch die reicht nicht für die Miniaturillustrationen, die ich mittlerweile immer häufiger zeichne. Also fliegen auf meinem Schreibtisch drei Brillen herum, die ich je nach Anforderung, wechselweise benutze. Das nervt.
Damit ist nun Schluss: eine Gleitsichtbrille ist die Lösung. Habe ich mir gedacht. Es ist, wie es bei so vielen Kombilösungen ist. Es vereint die schlechten Eigenschaften beider Einzellösungen. Ein Motorsegelflugzeug ist zum Beispiel ein lahmes Motorflugzeug mit sperriger Spannweite und ein Segelflugzeug mit wenig berauschenden Gleiteigenschaften (Man möge mir verzeihen, wenn ich mich auf ältere Modelle beziehe). Bei dieser Brille geht es mir ähnlich. Vielleicht muss ich mich nur daran gewöhnen?
Wie dem auch sei. Mit der Dreibrillentechnik ist nun Schluss. Es lebe die Vierbrillentechnik.

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